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Chronik

Die Bundesbahner Stadtkapelle Klagenfurt wurde 1919 unter der Bezeichnung „Verkehrskapelle Klagenfurt“ von musikbegeisterten Männern Namens Markon, Dreier, Mikl, Gaber, Stebenjak, Schindelein und Errath gegründet. 
Nach Kriegsende wurde die Verkehrskapelle unter der Stabführung von Militärkapellmeister Adam Müller und Obmann Hans Herke wieder aufgebaut.
In der Zeit von 1954 bis 1977 übernahmen Bodo Hochmüller, Sepp Staudacher und Hans Verdnik die Vereinsführung. Die musikalische Leitung lag bei Prof. Karl Kolb. 


1970 wurde der Eisenbahnermusikverein laut Stadtsenatsbeschluß zur Stadtkapelle ernannt.
1977 übernimmt Peter Bernhard die Vereinsführung, und Franz Uran die musikalische Leitung.
Im Jahre 1985 wurde der amtierende Bürgermeister der Stadt Klagenfurt, 
HR Mag. Leopold Guggenberger zum Präsidenten der Bundesbahner Stadtkapelle Klagenfurt ernannt, seither ist dies statutengemäß, der jeweilige Bürgermeister.

Von 1979 bis 2002 stand der Verein unter der musikalischen Leitung zweier weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten Persönlichkeiten des Blasmusikwesens, die die Bundesbahner Stadtkapelle Klagenfurt in ihrem musikalischen Werdegang entscheidend prägten und diese, wie zahlreiche Auszeichnungen in diversen Wettbewerben belegen, als ein mittlerweile renommiertes Blasorchester etablierten.

Es war dies von 1979 bis 1994 der spätere Landeskapellmeister Alois LAGGNER, unter dessen Ägide die Stadtkapelle Klagenfurt beim ersten österreichischen Blasmusikwettbewerb 1990 als Vertreter Kärntens entsandt wurde und einen ersten Rang mit Auszeichnung erhielt. 1994 wurde Alois LAGGNER zum Landeskapellmeister gewählt und übergibt die musikalische Leitung an Prof. Alois VIERBACH. 
Aus dessen reicher Erfahrung schöpfend, konnte die Qualität des Klangkörpers nicht nur gehalten, sondern durchaus noch gesteigert werden, die mehrmals in ausgezeichneten Erfolgen bei nationalen und internationalen Wettbewerben unter Beweis gestellt wurde.

Um auf organisatorischer Ebene die musikalischen Vorwärtsbestrebungen bestmöglich unterstützen zu können, wurde im Jahre 1995 die Obmannfunktion aufgesplittet und die interne Organisation einem geschäftsführenden Obmann übertragen. 
Die Obmannfunktion übernimmt GR Franz FROHNWIESER. 1996 löst Norbert DREIER den nunmehrigen geschäftsführenden Obmann Peter BERNHARD ab. 
Seit dem Jahre 2001 hält Frau Ilse DOMENIG die Funktion der Obfrau inne. Die Geschäftsführung wurde 2002 an Mag. Berndt EWINGER übertragen.

Mit Beginn des Jahres 2003 übernimmt Michael JANESCH, ein aufstrebender Kapellmeister aus den eigenen Reihen, die musikalische Führung mit der Ambition, mit viel jugendlichem Elan die Erfolge der letzten Jahre weiterzuführen und auszubauen. 

Nach 10 erfolgreichen Jahren, mehrere Rundfunkaufnahmen, einer CD Produktion, Ausgezeichnete Bewertungen bei Bezirks- und Landeswertungsspiele, und vielen erfolgreichen Konzerten, übergibt 
Michael Janesch am 07. Dezember 2013 
den Taktstock an Christian Hensel.

Christian Hensel hat bereits im Alter von 10 Jahren mit dem musizieren begonnen und kann mit seinen 29 Jahren bereits auf eine beachtliche Musikkarriere verweisen. 
Unter anderem musizierte er bereits hauptberuflich im Münchner Rundfunkorchesters und auch im Nürnberger Symphonieorchesters. 
Mittlerweile ist Hensel wieder nach Kärnten zurück gekehrt und ist als Orchestermusiker im Stadttheater Klagenfurt/Kärntner Sinfonieorchester tätig.

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